Damit KI Ihr Unternehmen stärker macht,
nicht austauschbar.
KI beginnt im Unternehmen nicht bei Tools, sondern bei Klarheit, Verantwortung und der tatsächlichen Arbeit. Erst wenn Arbeitsweise, Teams und Ziele zusammen gedacht werden, entsteht daraus nachhaltige Wirkung – statt Tool-Aktionismus ohne Richtung.
20 MIN · KOSTENFREI · PER ZOOM
KI ist im Haus. Der rote Faden fehlt.
Viele Teams experimentieren bereits mit KI. Einzelne nutzen Tools, andere bleiben skeptisch. Oft fehlt aber die gemeinsame Orientierung:
Wofür setzen wir KI sinnvoll ein? Was passt zur eigenen Arbeit? Und wie entsteht Sicherheit, ohne in Tool-Aktionismus zu verfallen?
Tools sind da, Alltag nicht.
Aktivität ohne System
Copilot läuft, ChatGPT-Lizenzen sind bestellt. Aber es fehlt an wirksamer Praxis, klaren Leitplanken und messbaren Ergebnissen.
Begeisterung trifft auf Abwehr.
Reibung im Team
Einige sehen in KI den nächsten Hebel und wollen sofort loslegen. Andere sorgen sich um Rolle, Qualität oder Stellenwert. Ohne gemeinsame Richtung arbeiten diese Kräfte gegeneinander.
Stärken drohen zu verwässern.
Erosion der Stärken
Falsch eingeführt glättet KI genau das, worauf Unternehmen aufgebaut sind: Sprache, Haltung, Perspektive und die Art, wie Kundenbindung entsteht.
KI scheitert selten an der Technik. Sondern an drei anderen Punkten.
Wer kennt die Use Cases, wer entscheidet darüber?
Bei Solo-Selbstständigen
Wissen über die Arbeit und Entscheidungshoheit liegen bei derselben Person.
Im Unternehmen
Tragfähige Use Cases entstehen bei einzelnen Mitarbeitenden oder Teams, an Schnittstellen. Voraussetzungen wie Rahmen, Recht und Priorisierung kommen von verschiedenen Führungsebenen. Das klappt nur mit Klarheit und guter Abstimmung.
Was Mitarbeitende motiviert. Was sie verunsichert.
Bei Solo-Selbstständigen
KI ist Eigeninteresse. Mehr Hebel, mehr Zeit, mehr Möglichkeit.
Im Unternehmen
Was zunächst vielversprechend klingt, kann Mitarbeitende verunsichern: Ersetzbarkeit, Kontrollverlust oder die Frage nach dem eigenen Stellenwert. Diese Asymmetrie muss offen adressiert werden – sonst entsteht Abwehr.
Auswirkungen auf Marke, Kunden, Team.
Bei Solo-Selbstständigen
Eine Person, ein Angebot, eine Stimme. Was KI tut, tut sie für die eigene Arbeit.
Im Unternehmen
Marke, Kunden, Mitarbeitende. Ein gewachsenes System. KI kann Stärken stärken oder verwässern. Die entscheidende Frage ist also nicht nur, ob und wie KI eingesetzt wird. Sondern ob dabei die eigene Stärke erhalten bleibt.
Erst Klarheit. Dann der passende Weg.
Der Kompass für Unternehmen schafft eine fundierte Grundlage, bevor einzelne Maßnahmen starten. Gemeinsam klären wir, wo Ihr Unternehmen steht, welche Anwendungsfälle wirklich tragen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Am Ende stehen eine klare Standortbestimmung, priorisierte Use Cases und ein realistischer Fahrplan für die Umsetzung.
Gesamtpaket
Kompass für Unternehmen
Eine strukturierte Lagebestimmung mit konkreten Anwendungsfällen und einem realistischen nächsten Schritt.
Was Sie bekommen
-
Standortbestimmung
Wo Ihr Unternehmen heute mit KI steht.
-
Konkrete Use Cases
Anwendungsfelder mit echtem Business-Bezug, priorisiert.
-
Einbeziehung von Schlüsselpersonen
Führung und relevante Anwenderperspektiven werden gehört.
-
Entscheidungsgrundlage
Klarheit zu Chancen, Grenzen und Umsetzbarkeit.
-
Fahrplan
Sofort-Maßnahmen und Empfehlung für nächste Schritte.
Beispielhafter Ablauf
-
01
Kick-off Führung
Zielbild, Fragen, Erwartungen. 90 Min.
-
02
Interviews
Vertraulich, je 45 Min.
-
03
Lagebericht
Stand, Sofort-Maßnahmen, Empfehlung.
-
04
Feedback-Gespräch
Mit der Führung. 90 Min.
Dauer
4–6 Wochen
Format
Video oder Hybrid
Aufwand intern
~6 Std.
Über die 4–6 Wochen verteilt
Wenn Sie bereits wissen, wo Sie ansetzen möchten, können Sie einzelne Bausteine direkt buchen:
Bausteine
Vier Module. Einzeln oder in Kombination.
Wenn Sie schon wissen, wo Sie ansetzen wollen, lassen sich die Bausteine direkt buchen. Führung, Team, Technik, Projekt.
Strategisches Führungssparring
1:1 Sparring · Außerhalb der Linie
Standpunkt entwickeln, Entscheidungen treffen, das Team mitnehmen. Sparring außerhalb der eigenen Hierarchie.
KI-Praxis im Team
Schlüsselpersonen · Begleitung
Arbeit mit Schlüsselpersonen an den Schnittstellen, an denen KI Wirkung entfalten kann. Daraus entstehen konkrete Anwendungsfälle, die vom Team getragen werden.
Praktische Umsetzung
Hands-on oder koordiniert
Kleinere Setups baue ich direkt mit. Größere Vorhaben koordiniere ich mit IT oder externen Dienstleistern, damit aus Strategie Praxis wird.
Projektbegleitung
Längerfristig · Auf Mandat
Wenn ein Veränderungsprozess Zeit und Tiefe braucht, begleite ich ihn über mehrere Monate. Umfang und Form klären wir im Erstgespräch.
Format, Umfang und Investition richten sich nach Situation und Ziel. Die Abstimmung erfolgt im Erstgespräch oder auf Basis eines Lageberichts.
Erstgespräch vereinbarenMenschen-zentriert. Strategisch. Umsetzbar.
KI wird erst wirksam, wenn sie zur Arbeit der Menschen passt. Deshalb beginnt der Ansatz nicht bei Tools, sondern bei Aufgaben, Verantwortung, Unsicherheiten und konkreten Anwendungsfällen.
Was mich von anderen unterscheidet
Standard KI-Beratung
Persönliche Begleitung
IT-Dienstleister
Systemischer Zugang
Frontal-Training
Arbeit mit Schlüsselpersonen
Berater ohne KI-Praxis
Eigene aktive Umsetzung
Plattform-Lock-in
Unabhängig nutzbare Lösungen
Martin Baier
20+ Jahre digitale Medien – unter anderem bei BurdaForward, Focus Online und CHIP. Heute mit Schwerpunkt auf die praktische Integration von KI in reale Arbeitsabläufe und Teams.
Ich entwickle und nutze eigene KI-Workflows und Automatisierungen im täglichen Einsatz. Neue Lösungen teste ich zuerst im eigenen Alltag, bevor sie Teil von Projekten werden.
Oft entstehen sinnvolle Anwendungen nicht durch mehr Tools, sondern durch einen anderen Blick auf die Arbeit selbst.
KI beginnt nicht bei Technologie, sondern bei Menschen, Verantwortung und konkreter Arbeit.
Deshalb geht es in der Zusammenarbeit nicht nur um Tools oder Prozesse, sondern um die Frage, wie KI sinnvoll Teil des Arbeitsalltags werden kann – ohne dabei das zu verwässern, was Menschen und Unternehmen eigentlich ausmacht.
Was KI-Verantwortliche häufig wissen wollen.
Die wichtigsten Fragen zu KI-Strategie, Datenschutz und dem Kompass – direkt beantwortet.
Für wen ist das Angebot geeignet?
Für Führungskräfte, Geschäftsführende und Teams, die KI nicht nur ausprobieren, sondern sinnvoll in Arbeit, Entscheidungen und Verantwortung integrieren wollen.
Wir sind ein kleines Unternehmen mit 5 bis 15 Mitarbeitenden. Passt das?
Sie liegen zwischen Solo-Angebot und klassischem Mittelstands-Kompass. Im Erstgespräch finden wir eine passende Lösung: einen kompakten Kompass, einen direkten Einstieg über einzelne Bausteine oder eine andere Form, die zu Ihrer Größe passt.
Wo fangen wir als Unternehmen mit KI überhaupt an?
Genau dafür gibt es den Kompass. In vier Wochen identifizieren wir gemeinsam, welche Prozesse das größte Potenzial haben. Sie wissen am Ende, was der richtige erste Schritt ist.
Brauchen wir schon konkrete Use Cases?
Nein. Genau dafür ist der Kompass da: um sinnvolle Anwendungsfelder zu identifizieren und zu priorisieren.
Wir nutzen schon Copilot oder ChatGPT Enterprise. Bringt der Kompass uns trotzdem etwas?
Gerade dann. Die Technik ist die kleinere Hälfte. Die konkrete Anwendung im Alltag ist die größere, und sie passiert nicht automatisch. Wo die echten Hebel liegen, welche Use Cases tragen und welche Routinen entstehen müssen, wird häufig dem Zufall überlassen. Genau das klärt der Kompass.
Ist das eine KI-Schulung für unser Team?
Nein. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Tools, sondern sinnvolle Anwendung, Orientierung und Umsetzung im Arbeitsalltag. Der Kompass richtet sich an Sie als Entscheider. Über Schulungen sprechen wir, wenn klar ist, was KI in Ihrem Unternehmen leisten soll.
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen IT-Beratung?
Wir starten nicht bei der Technik, sondern bei den Menschen und Prozessen. Die Frage ist nicht "Welches Tool?", sondern "Welcher Hebel bringt Ihrem Team den größten Nutzen?"
Wie werden unsere Mitarbeitenden einbezogen, und was bleibt vertraulich?
Im Kompass spreche ich mit ausgewählten Schlüsselpersonen aus Ihrem Unternehmen. Die Gespräche sind streng vertraulich. Was in den Interviews gesagt wird, fließt anonymisiert in den Lagereport ein. Persönliche Aussagen werden nicht zurückgespiegelt. So entsteht ein klares Bild des Ist-Zustands, ohne dass jemand befürchten muss, namentlich zitiert zu werden.
Was ist mit DSGVO und Betriebsgeheimnissen?
Ein zentrales Thema im Kompass. Wir klären gemeinsam, welche Daten in welche Systeme dürfen. Bevor jemand auf eigene Faust loslegt.
Wie viel Zeit muss ich als Geschäftsführer investieren?
Insgesamt ca. 6 Stunden über vier Wochen: Kick-off (90 Min), optionale Interview-Teilnahme, Feedback-Gespräch (90 Min).
Wie geht es nach dem Kompass weiter?
Nach dem Kompass entscheiden Sie, welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Manche Unternehmen setzen alles intern um, andere arbeiten mit einzelnen Bausteinen weiter, also Führung, Team, Technik oder als längerfristige Projektbegleitung. Was passt, klären wir auf Basis des Lagereports.
Wie schnell können wir starten?
Aktuell innerhalb von 1 bis 2 Wochen ab Auftragsbestätigung.
Was kostet das?
Den passenden Rahmen besprechen wir im Erstgespräch, abhängig von Größe und Tiefe Ihres Vorhabens. Was wir erarbeiten, gehört Ihrem Unternehmen. Keine Plattform-Bindung, keine Folgeverpflichtung.
Bereit für mehr Klarheit?
Lassen Sie uns gemeinsam klären, wo Ihr Unternehmen steht, welche Potenziale realistisch sind und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
